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Selbstversorgung am Hof – Unsere hausgemachten Produkte von Marmelade bis Ghee

Selbstgemacht schmeckt einfach anders

Bei uns am Hof wird vieles noch selbst gemacht – nicht aus Trend, sondern aus Überzeugung.
Von süß bis herzhaft entstehen in unserer Küche und rund um den Hof Produkte, bei denen wir genau wissen, was drin steckt.

Für uns bedeutet das nicht nur bessere Qualität, sondern auch ein Stück Unabhängigkeit und ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln.

käse   kümmel   saft   marmelade


Fruchtige Vielfalt aus der Region

Ein großer Teil unserer Vorräte entsteht aus dem, was die Natur uns direkt vor der Haustüre schenkt.

Besonders stolz sind wir auf unsere:

  • Marmeladen aus Wachauer Marillen
  • Dirndln (Kornelkirschen)
  • Ribisel (Johannisbeeren)
  • und andere Sorten

Jede Sorte hat ihren eigenen Charakter – mal süß, mal leicht säuerlich, aber immer intensiv im Geschmack.

marmelade   marille   marmelade   apfel

Dazu kommen:

  • naturtrüber Apfelsaft aus eigenen Äpfeln
  • Holunderblütensirup für warme Sommertage
  • Kriecherlsirup und Kriecherlgelee als besondere Spezialität

Ergänzt wird das Ganze durch Klassiker wie Apfelkompott oder selbstgemachte Gewürzsalze.

 salz salz saft apfelsaft


Hausgemacht mit Liebe zum Detail

Auch in unserer Küche wird viel ausprobiert und gebacken.
Strudel, Apfelschnitten und immer wieder neue, kreative Ideen entstehen vor allem dann, wenn kleine Feste anstehen.

Gerade diese besonderen Anlässe sind für mich die perfekte Gelegenheit, Neues auszuprobieren und Altbewährtes neu zu interpretieren.

strudel  strudel  strudel  schnitte


Warum ich mein Ghee selbst mache

Ein Produkt, das bei uns regelmäßig entsteht, ist Ghee.
Ich stelle es bewusst selbst her, weil ich es klassischen Ölen vorziehe.

Es ist:

  • lange haltbar
  • hoch erhitzbar
  • und besonders gut verträglich
  • viel besser im Geschmack

Vor allem aber weiß ich genau, wie es hergestellt wurde – und das gibt mir ein gutes Gefühl.

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Räuchern & Haltbarmachen wie früher

Ein weiterer wichtiger Teil unserer Selbstversorgung ist das Haltbarmachen von Lebensmitteln.

Wir salzen Fleisch ein, um es anschließend kalt zu räuchern – eine traditionelle Methode, die nicht nur konserviert, sondern auch für ein unverwechselbares Aroma sorgt.

Heuer ist das leider etwas zu kurz gekommen, aber grundsätzlich gehört es fest zu unserem Hofalltag.

Neben Fleisch räuchern wir auch:

  • Käse
  • Salz

Der große Vorteil:
Wir bestimmen selbst die Qualität und die Zutaten. Keine Zusatzstoffe, keine Kompromisse.

Und ganz ehrlich – wenn man Wert auf hochwertige Lebensmittel legt, kommt man ums Selbermachen kaum herum.

käse  fleisch  fleisch  fleisch


Regional & vertrauensvoll: unsere Rohmilch

Unsere Rohmilch beziehen wir von dem Cousin meines Mannes.
Biohof Fink – nur einen Hof weiter.

Dort werden die Kühe im Laufstall mit Zugang zu Weiden gehalten – artgerecht und mit viel Sorgfalt.

Diese Nähe und das Vertrauen sind für uns unbezahlbar.
Wir wissen, wo unsere Lebensmittel herkommen – und genau das ist uns wichtig.

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Vom Ei bis zur Verwertung – nichts wird verschwendet

Auch bei unseren Hühnern achten wir darauf, möglichst alles zu verwerten.
Lebensmittel wegzuwerfen kommt für uns nicht infrage.

Besonders spannend:
Die kleineren Eier eignen sich hervorragend für den Beikoststart bei Babys.

Warum?

  • Sie haben die ideale Größe für kleine Portionen
  • Der Dotter ist im Verhältnis größer
  • Dadurch enthalten sie besonders viele wichtige Nährstoffe

Ein schönes Beispiel dafür, wie sinnvoll und durchdacht Natur sein kann.

eier  eier


Nachhaltigkeit beginnt im Alltag

Selbstversorgung bedeutet für uns nicht Perfektion – sondern Bewusstsein.
Es geht darum, Schritt für Schritt mehr selbst in die Hand zu nehmen.

Zu wissen:

  • woher unsere Lebensmittel kommen
  • wie sie verarbeitet werden
  • und was letztendlich auf unseren Tellern landet

Es ist Arbeit, ja.
Aber es ist auch unglaublich erfüllend.

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Unser Fazit

Selbstgemachte Produkte sind für uns mehr als nur Lebensmittel.
Sie sind ein Stück Lebensqualität.

Sie stehen für:

  • Regionalität
  • Nachhaltigkeit
  • Qualität
  • und ganz viel Herzblut

Und vielleicht auch ein kleines bisschen für den Wunsch, wieder näher an das heranzukommen, was wirklich zählt.

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